
Christian in der Duoprobe mit seiner Mitschülerin Linda
Neben dem Geld, das er von seinen Eltern bekommt, finanziert Christian sich die Ausbildung mit einem Nebenjob als Verkäufer – „Da kann man unheimlich gut Leute beobachten, das ist auch gut für meine Ausbildung!“ Denn die „absolute Glaubwürdigkeit beim Spiel“ macht für ihn einen guten Schauspieler aus – „Sich in verschiedene Gefühlslagen versetzen zu können und diese wahrhaftig darzustellen.“
Ein bestimmtes Ziel verfolgt Christian nicht, das Theater reizt ihn ebenso wie der Film. „Aber“, begründet der 23-Jährige, das „ist ja das Aufregende an dem Beruf, dass man nie genau weiß an welcher Bühne, welchem Set man als Nächstes spielt“.
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